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Vergleich Traditionelles Lernen vs. eLearning - differenziert nach primärer Ausbildung, privater Weiterbildung und beruflicher Weiterbildung

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- 4 - 2.  primäre Ausbildung Viele Eltern und Lehrer(innen) kennen das Problem, ein desinteressiertes Kind zur Mitarbeit oder zum erledigen der Hausaufgaben bringen zu müssen. Dabei ist es keine Frage von Faulheit oder mangelnder Intelligenz, sondern oft fehlt die Motivation: Der Unterricht in den Schulen läuft dem einen zu schnell, dem anderen zu langsam, in den Büchern steht dem einen zu viel, dem anderen zu wenig und das, was in den Büchern steht, sei oft veraltet. 2.1 Traditionelles Lernen Das folgende Beispiel verdeutlicht die Probleme des „Traditionellen Lernens“: Der Lehrer steht an der Tafel und versucht seiner Klasse den Kreislauf des Wassers zu erklären. Während Lea schon bald den Faden verliert, sich aber nicht traut, ihr Scheitern zuzugeben und zunehmende Frustration verspürt, kennt Tom, der naturwissenschaftlich interessiert ist und zu Hause eifrig seinen Kinderatlas studiert hat, den Wasserkreislauf bereits in- und auswendig. Er würde lieber etwas über den Vorgang der Kondensation erfahren – dafür ist jedoch kein Raum, denn die anderen Schüler müssen erst einmal das Basiswissen vermittelt bekommen. Die Folge: Sowohl Lea als auch Tom „schalten ab“; Lea beginnt ihren Nachbarn zu ärgern, während Tom sich mit seinem Freund über Fußball unterhält. Somit ist der Unterricht gestört; der Lehrer muss sich nun noch um die Ordnung in der Klasse kümmern und das Thema „Der Kreislauf des Wassers“ ist erst einmal unterbrochen. Die Probleme liegen auf der Hand: Der Unterricht ist vorrangig um die Person des Lehrers zentriert. Auf die individuellen Fähigkeiten und Interessen wird und kann oft nicht eingegangen werden, da der Lehrer einen Mittelweg für seinen Unterricht finden muss. Er muss sich am durchschnittlichen Leistungsniveau der Klasse orientieren, da sich sonst ein großer Anteil der Schüler entweder langweilt oder den Faden verliert. Hinzu kommt noch, dass die Zeichnungen an der Tafel „nur“ zweidimensional sind. Gerade für kompliziertere Vorgänge sind solche Grafiken oft nicht ausreichend. An den Universitäten sieht es oft nicht anders aus:
  
Erfolgsfaktor Ideenmanagement
Siehe auch:
Das betriebliche Vorschlagswesen: Grenzen und Ges...
Aufbau eines Ideenmanagements. Mitarbeiterbetei...
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Modelle des Ideenmanagements: Intuition und Kr...
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